Welcome Christmas into your Heart

Fast wie eine Schneekugel. ­čÖé

… in Whisper White and Not Quite Navy

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Es tut los gehen!

Mein Schreibtisch im "Monat mit Stern"-Fieber.

Es kann los gehen: Wasserflasche, Projektfahrtplan und Frageb├Âgen. Der Franz hat alles griffbereit!

Zisch! Der erste Schluck...

Tag 5: Die Pinguin Polizei

Der heutige Tag begann quasi mit Fr├╝hsport. Aufgrund unseres straffen Zeitplans starteten wir n├Ąmlich mit dem Sightseeing bereits vor dem Fr├╝hst├╝ck und entgangen damit allen Touristen, die, p├╝nktlich mit unseres Ankunft am h├Âchsten (End)Punkt der steilsten (Wohn-)Stra├če der Welt, an deren unterem Ende aus ihre Bussen ausgekippt wurden.Wieder unten angekommen haben wir uns noch unserer Zertifikat f├╝r die Bezwingung der STra├če ausstellen lassen und dann ging es ab ins Hostel an den Fr├╝hst├╝ckstisch. Eine Sch├╝ssel Cornflakes sp├Ąter sa├čen wir wieder im Nissan und machten uns zur kurzen Stadtbesichtigung von DUnedin auf. Diese bestand aus: Hauptbahnhof (angeblich das meist fototgrafierte Geb├Ąude in DUnedin), Cadbury’S Schokoladen Fabrik (nur die Wartehalle, da man selbst f├╝r den Shop eine Eintrittskarte braucht) und dem Supermarkt. Dann ging es schon ab auf den SH1 in Richtung Kaka und Nugget Point.

Selbst wenn die “Autobahn” hier nur einspurig ist und durch gr├╝ne H├╝gel verl├Ąuft, war das spektakul├Ąrste Ereignis unterwegs unser erster Wildschaden. Eiskalt fuhr Martha einen kleinen Pipmatz an und beobachtete ihn dann im R├╝ckspiegel, wie er zur Seite schleudert und zu Boden geht. (Kleine Korrektur: 1. Martha war sehr besorgt um den armen Vogel. 2. Das ist schon auf dem Weg von Christchurch nach Lake Tekpo passiert, aber sonst h├Ątte es hier wirklich nichts Berichtenswertes gegeben.)

Nugget Point – wo Gott sein Spielzeug vergessen hat

Auf dem Weg in Richtung S├╝den bogen wir vom SH 1 auf die Southern Senic Route ab, die langsamere, aber landschaftlich sch├Ânere Strecke. Entlang der K├╝ste war unser erser Stop ein kleiner Ort mit dem klangvollen Namen Kaka Point. Laut Reisef├╝hrer gibt es hier einen ruhigen Sandstrand und ein gutes Restaurand – w├Ąhrend des Schreibens gerade tauchte mehrfach die Frage auf, warum wir da eigentlich gehalten haben. Vermutlich wegen der Aussicht und um dem aufgeheizten Nissan f├╝r eine kurze Abk├╝hlung in der Seebrise zu entfl├╝chten. Von Kaka Point aus ging es eine un├╝bersichtliche Schotterstra├če hinauf zum Parkplatz, der den Ausgangspunkt f├╝r den Spaziergang zum Nugget Point darstellt.

Der Nugget Point ist ein Leuchtturm an der s├╝dwestlichen K├╝ste der S├╝dinsel und die letzten 100 Meter ├╝ber einen schmalen Pfad zu erreichen, der rechts und links einen sch├Ânen Ausblick auf die K├╝ste bieten. Das eigentliche Highlight dieses Ortes ist jedoch nicht der Leuchtturm, sondern die senkrecht aus dem Wasser stehenden Felsbrocken, die aussehen, als h├Ątte sie jemand (vermutlich ein Maori Gott) dahin geworfen, ohne gro├č dar├╝ber nachzudenken. Sehr h├╝bsch vor allem in der Kombination mit diesen faszinierenden neuseel├Ąndischen Wolken.

Hier trug es sich ebenfalls zu, dass wir unsere erste Bekanntshaft mit Fellrobben machten. Sie waren zwar ganz weit weg, aber wir haben sie gesichtet und dank des 200mm Objektives auch auf “Film” gebannt. Nur wenig sp├Ąter, immer noch am Nugget Point, hatten wir das Gl├╝ck zwei Gelbaugenpinguine – sehr selten – bei ihrem Landgang zu sichten. Eine kurze Unterhaltung mit einem ebenfalls deutschen Ehepaar ergab, dass in Curio Bay, wo wir heute ├╝bernachten wollten, viele Delphine seien, die gerne mit Menschen schwimmen. Vorfreude machte sich breit.

Jack’s Blowhole – Jack war wohl nicht zu Hause

N├Ąchster Anlaufpunkt auf der Southern Senic Route war Jack’s Blowhole: Eine 55 Meter tiefes Loch in der Landschaft, dass 200 Meter von der K├╝ste entfernt, aber ├╝ber eine unterirdische Verbindung mit dem Meer verbunden ist. Bei Flut (und am besten rauher See) sprizt das Wasser dann aus besagtem Loch in die H├Âhe – nicht jedoch bei uns. Bei uns ist es schw├╝l und Regen zieht auf und trotz der hereinkommenden Flut sprizt kein Wasser. Aber es war trotzdem sch├Ân anzusehen, so dass die 20 Minuten Hin- und R├╝ckweg nicht umsonst waren.

Fossil Forrest – Der versteinerte Wald

Auf unserem weiteren Weg entlang der Route lagen ein angepriesener Wasserfall (Marthas Wunschziel) und die Cathedral Caves (Franzis Wunschziel). Beide mussten wir aufgrund des Timings links liegen lassen. ­čśŽ Es dauerte auch nicht lange und es fing an zu regnen. Aber richtig. Also auf dierektem Weg ins Hostel einchecken und dann mal schauen, ob wir es schaffen, kurz vor Sonnenuntergang noch mehr Pinguine beim Fossil Forrest zu beobachten. Einchecken bestand aus einem kurzen Anruf beim Besitzer (Die Aneisung lautete: Call us when you get here and just let us know which room you’ve taken.) und seiner Aussage: “Make yourself feel at home.”

Trotz des str├Âmenden Regens machten wir uns noch auf zum Fossil Forrest einem 180.000 Jahre altem versteinerten Wald aus der Jura-Zeit. Nach einem kurzen kompletten Auseinanderernehmen unsrer Rucks├Ącke auf der Suche nach Regenhosen standen wir zwischen Sand, Stein, Algen und den uralten Baumst├Ąmmen. Doch alle Blicke waren fixiert auf einen Pinguin, der auf einem Stein geradezu f├╝r Fotos posierte. Und dabei sollte es nicht bleiben, denn nach und nach kamen noch zwei weitere aus dem Wasser und weitere zwei aus den B├╝schen, in denen sie nisten. Da war der str├Âmende Regen ganz schnell vergessen. ├ťberraschender Weise hat die Kamera auch nur einen minimalen Wasserschaden davon getragen, den die Bilder definitiv wert waren bzw. sind! Sieben Gelbaugenpinguine an einem Tag!

Zum Regen kam auch noch die eintreffende Flut, so dass wir uns z├╝gig zur├╝ck zum Auto aufmachten und uns zum Trockner ins Hostel zur├╝ckzogen.Nach einem nicht ganz so leckeren Essen, bekamen wir von den Hostelbesitzern noch Hinweise zum Umgang mit Pinguinen und tauschten Hostel- und Reisetipps mit der franz├Âsischen Familie aus, mit der wir uns die kleine H├╝tte teilten.

In diesem Sinne: Stellt euch nie zwischen einen Pinguin und seinen Weg in den Busch, denn dann kann er nicht nach Hause!

Martha & Franzi

Tag 4 – Hilfe, die Touristen sind los!

Lake Takepo die Zweite – Die Invasion der Touristen

Wie gesagt stand f├╝r den heutigen Tag als erstes die Besichtigung der Kirche und der Statur eines Collies an, die die Hunde der Schaafhirten ehrt, die ma├čgeblich zur Besiedelung des Mackenzie Country beigetragen haben. Mackennzie hat Schaafe geklaut, neues Land besiedelt und wurde dann verhaftet und eingesperrt. Weil ihm jedoch die Leute zu Hauf nach eifferten, wurde nach ihm gleich mal die ganze Region benannnt. Was ist das denn f├╝r ein Vorbild?! Egal. Zur├╝ck zur Kirche. Schlau belesen wie wir ja sind, wussten wir, dass in Lake Tekapo vor allem am Vormittag Touri-Busse in unvorstellbaren Mengen ausgesch├╝ttet werden. Da wir sie ja bereits am vorherigen Nachmittag umgehen konnten, wollten wir das auch jetzt tun und machten uns daher besonders zeitig auf. Erfolgreich, denn der Parkplatz war leer und keine Menschenseele zu sehen. Wie auch, denn der ganze See, der ganze Ort und demzufolge auch die ganze Kirche steckten in tiefstem Nebel! Wir gaben uns also M├╝he, trotzdem ein paar optisch ansprechende Bilder zu machen und waren noch nich ganz fertig als sich die erste Touristen-Flutwelle ├╝ber den die Kirche umgebenden Rasen ergo├č. Es h├Ątte aber noch schlimmer kommen k├Ânnen, denn die H├Ąlfte der Reisegruppe zog es vor, ihr Foto aufgrund des feuchten Wetters lieber von innerhalb des Busses zu machen. Frei nach dem Motto “Ein Touri-Bus kommt selten allein!” bog ein Bus nach dem n├Ąchsten auf den Parkplatz und wir machten flinke F├╝├če zur├╝ck zum Nissan und ab in Richtung Mount Cook.

Mount Cook – Einmal Gletscher hin und zur├╝ck

Kaum hatten wir das Ortsausgangsschild (das imagin├Ąre) hinter uns gelassen, lie├čen wir auch den Nebel hinter uns und fanden uns in strahlendem Sonnenschein wieder. Vorbei am Lake Pukaki, dem quasi gro├čen Bruder des Lake tekapo, wenn auch nicht ganz so blau, wie wir finden, fuhren wir dem Mount Cook entgegen. Mit einer stolzen H├Âhe von 3755m ist er der h├Âchste der 27 Dreitausender in Neuseeland – 22 davon befinden sich allein im Mount Cook National Park. Da kommt man sich schnell ganz sch├Ân klein vor. Der zum Mt. Cook geh├Ârige “Ort” hat wenig zu bieten, so dass wir uns nur kurz im DOC (Department of Conservation) Info Center ├╝ber die m├Âglichen Walks informierten. Unsere Wahl fiel auf den Tasman Valey Walk, der uns innerhalb von 3 Stunden zum Gletschertor (Terminal) des Tasman Gletschers und zur├╝ck f├╝hren sollte. Rein in die Wanderschuhe und los ging’s. Auf dem Parkplatz haben wir uns wohlwissend, dass die Sonne zur Mittagszeit am st├Ąrksten brennt und das Ozonloch ja auch nicht so weit weg ist, noch etwas Sonnencreme “geborgt” – gebracht hat’s nur bedingt was. Der Walk begann vergleichsweise eher wie ein Spaziergang. Bis zur ersten H├Ąngebr├╝cke waren es nur 15 Minuten ├╝ber flaches Land miteinem sch├Ân gemachtem Weg. Auf der anderen Seite dieser ersten H├äNGEbr├╝cke ging es schon etwas steiniger weiter und vor allem schon wieder bergauf. Wir betrachteten es als H├Âhentraining f├╝r den Milford Track und geno├čen den wundersch├Ânen Blick auf den Mt. Cook. Kurz vor H├Ąngebr├╝cke Nummer zwei mussten wir etwas entlang der Felswand klettern und machten erste Bekanntschaft mit dem Schild “Falling Rocks. No Stopping.” Ein Schild, dem wir bis heute fast t├Ąglich in der ein oder anderen Form begegnen.

Nach ├ťberquerung der Br├╝cke stellte sich die Frage, weitergehen oder nicht weitergehen. Immerhin hatten wir die gr├Â├čere Strecke noch zu fahren und es war bereits 13 Uhr. Aber wenn der Gletscher ruft, dann ruft der Gletscher und wir entschieden uns, bis zum Ende zu laufen. Es ging weiter stetig bergauf und zwischendurch auch ein bi├čchen ├╝ber Stege durchs Wetland (dazu sp├Ąter mehr). Auf jeden Fall hat es sich trotz br├╝tender Hitze gelohnt: Der Ausblick auf die umliegenden Berge und die Begnung mit dem Gletscher waren wirklich toll! Am See in dem der Tasman Gletscher m├╝ndet machten wir kurz Rast und traten dann den R├╝ckweg zum Parkplatz an. Eine Frage blieb jedoch offen: Wie kommen diese ganzen Touristen auf die Idee einen solchen, im nachhinein betrachtet sehr steinigen und bergigigen, Track in Jeans und Turnschuhen oder gar mit vorgeschnallten Baby zu machen? Bisher erschlie├čt es sich uns noch nicht – Anregungen zur L├Âsung des R├Ątsels sind willkommen.

Vom Mount Cook nach Dunedin – 311km und eine g├Âttliche Eingebung sp├Ąter

Nach nur 2h 50min sa├čen wir wieder im Auto und fuhren wie wir gekommen waren entlang des Lake Pukaki in Richtung Dunedin (gesprochen: Denidin). Alles was wir bisher an Schaafen vermisst hatten, holten wir in den kommenden zwei Stunden auf. Schaafe wohin man sah und ein Lama! Genauer gesagt ein posierendes Lama. Irgendwo unterwegs – leider ist es nicht mehr genau nachzuvollziehen wo – m├╝ssen wir von der Hauptstra├če abgekommen sein, denn es ging in unendlichen scheinenden Windungen ├╝ber irgendeine Landstra├če durch das NAME FOLGT Reserve. Sehr sch├Âne Landschaft mit Felsen, die unseren Umweg, der rein Kilometer-m├Ą├čig keiner war auf jeden Fall gerechtfertigt hat. Entlang der Stra├čen dieser inspirierenden Landschaft kam Franzi der Geistesblitz, dass einer der vorher einegholten Reisetipps ├╝ber am Strand liegende, kugelrunde Steinbrocken ging. Die wie-hei├čen-sie-doch gleich Boulders. Die Moeraki Boulders. Gl├╝cklicherweise lagen sie genau auf dem Weg nach Dunedin. Auch hier war das Cafe bei unserer Ankunft zwar schon wieder geschlossen, aber der Strand kennt keine Schlie├čzeiten und so konnten wir den Blick auf die Steinkugel abseits der Touristen-Stro├čzeit genie├čen. Lustige Dinger, diese Steine. Was wir jedoch noch heraus bekommen m├╝ssen ist ihr Ursprung. Hier am Strand sahen wir auch unseren ersten Pinguin – leider tot.

Von Moeraki aus war es dann mehr oder weniger nur noch ein Katzensprung bis nach Dunedin und unerer Hostel mit dem erwartungsschwangeren Namen “Hogwartz”. Die Stra├čen von Dunedin beeindruckten von Beginn an mit ihrer extremen Steigung. Kein Wunder, dass hier die steilste Wohnstra├če der Welt zu finden ist. Diese hoben wir uns jedoch f├╝r den n├Ąchsten Morgen auf.

In diesem Sinne: Gebt Acht vor dem gemeinen Touristen!

Martha & Franzi

Tag 3: Lake Tekapo – ein blaues Wunder

Gest├Ąrkt mit jeweils zwei Nutella-Toasts und ein paar Schlucken O-Saft machten wir uns auf nach Lake Tekapo, unserem Zwischenstopp auf dem Weg zum Mount Cook. Begleitet vom bescheidenen Wetter nahmen wir statt des schnelleren State Highway 1 die Inland Scenic Route. Erster angepriesener Zwischstopp war Metven. Die Beschreibung reizte uns aber gar nicht und so blieb Marthas Fu├č auf dem Gaspedal. Na ja mit viel mehr als 80 kmh waren wir die meiste Zeit eh nicht unterwegs. Ein “Must” f├╝r Gourmets sollte Geraldine sein, wo samstags zu dem ein Bauernmarkt sein sollte. Gefunden haben wir ihn nicht, daf├╝r aber ein St├╝ck vermutlich einheimischen K├Ąse erworben und kurz dem K├Ąse-Mach-Mann ├╝ber die Schulter geschaut. Nach einem kleinen Snack ging es weiter und so langsam lie├č sich auch hier und da mal ein St├╝ckchen blauer Himmel ersp├Ąhen.

P├╝nktlich mit dem Erreichen des Ortseingangsschildes “Lake Tekapo” war jegliches schlechtes Wetter verzogen und bei strahlendem Sonnenschein pr├Ąsentierte sich der

Lake Tekapo - Ein blaues Wunder

unglaublich blaue See von seiner besten Seite. Durch das flei├čige Studium des Reisef├╝hrers hatten wir nicht nur die Antwort auf die Herkunft dieses Blaus sondern auch schon einen ziemlich genauen Plan von dem, was wir mit unserem “neu gewonnenem” Nachmittag anstellen wollten.

 

Im Hostel wurden sofort die Wanderschuhe geschn├╝rt, denn f├╝r unsere dreist├╝ndige Wanderung auf den Mount John wollten wir keine Zeit verschwenden. Und so ging es auf ├╝ber Stock und Stein – von letzterem mehr – zun├Ąchst relativ moderat entlang des Ufers, dann jedoch steil bergan. Jedes Mal, wenn wir dachten wir sind ganz oben, ging es wieder ein kleines St├╝ckchen hinuter, um uns dann noch h├Âher hinauf zu jagen. Auf dem Berg befindet sich der Lonely Planet Tip: Das Astro Cafe, dessen Besuch sich wegen des gro├čartigen Ausblicks besonders lohne. Ausblick ja, Cafe nein. Denn es hatte bereits geschlossen. Martha vermochte es mit ihrem unvorstellbaren Charme jedoch, der Verk├Ąuferin noch zwei Eis aus dem Kreuz zu leihern. Und damit begann dann unser Abstieg, der im Gegensatz zu Aufstieg entlang eines wohlgeformten Weges erfolgte und dementsprechend schnell war.

Nachdem wir de┬á Berg nun nicht nur bestiegen sondern gef├╝hlt auch umrundet hatten, spazierten wir im Abendlicht noch entlang des Ufers zur Kappelle “The Good Shepard”, die wir aber nur von der gegen├╝berliegenden Seite des kleinen Zuflusses anguckten. Die n├Ąhere Betrachtung der winzigen und zur Eheschlie├čung ├Ąu├čerst beliebten Kirche verschoben wir aufgrund knurrender M├Ągen auf den n├Ąchsten Morgen.

Zur├╝ck im Hostel kochten wir unser erstes neuseel├Ąndisches Essen: Spirellis mit Tomaten-Knoblauch-Sauce. Aus dem Glas. Total kreativ und selbstgemacht. Selbst warm gemacht halt. Aber nichts desto trotz super lecker (o-Ton Martha und das will was hei├čen). Dann gings ab ins Bett, denn Wir wollten ja fr├╝h in RIchtung Mount Cook starten.

In diesem Sinne: blau, blau, blau ist Lake Tekapo … ├Ąhh … bl├╝ht der Enzian!

Martha & Franzi

PS: Die blaue F├Ąrbung des Sees kommt von winzig winzig kleinen Sedimen-Partikeln, die im Wasser gel├Âst sind. Diese wurden ├╝ber Jahrtausende und mehrere Eiszeiten hinweg am Boden vom einem Gletscher aus Ger├Âll gemalen. Sie geben die Wasser eine milchige F├Ą├Ârbung, die den See durch die Brechung des Lichtes in einem intensiven Blau erstrahlen l├Ąsst. Wieder was gelernt!